Juella bei den About you Awards
Friday

MONTHLY REVIEW: So launisch wie der April

Juella reloaded? Im April ist alles möglich. Was sonst noch los war und vor allem, was meine Motivation dahinter ist, erzähle ich euch im Blogpost!

Ja, ich möchte es nochmal wagen! Meine Gedanken, meine Meinung, mein Leben, mein Blog: Kompakt zusammengefasst auf einer Website. Als Marcella und ich den Blog vor circa 2 Jahren starteten, war es ein Hobby und das sollte es auch bleiben. Doch ganz so einfach war das nicht – mit jedem Leser, den wir gewinnen konnten, wuchs der Ehrgeiz. Da ich allgemein dazu neige, mich selbst unter Druck zu setzen, hatte ich irgendwann entschieden, die Tür zu schließen. Nicht weiter Blog-Einträge zu tippen und keine täglichen Updates auf Instagram mehr zu posten. Mir gefiel es nicht, wie ich anfing, anhand von Likes meine Beiträge und auch mich selbst zu bewerten. Das ist nämlich Blödsinn, schließlich bin ich nicht weniger wert oder ein Bild in meinen Augen nicht weniger schön, nur weil es nicht die üblichen Likes erhält.

Doch schon seit ein paar Monaten denke ich darüber nach, wieder mit dem Schreiben anzufangen. Einfach weil es mir Spaß macht!

Mein Highlight

Der Entschluss diesen Blogpost (und hoffentlich auch viele weitere) zu schreiben, hat vorrangig mit meinem Highlight im April zutun. Marcella und ich waren auf die About You Awards eingeladen. Die größte Influencer-Veranstaltung in Deutschland. Ich durfte dort so viele interessante und inspirierende Menschen treffen. Ich fühlte mich wunderbar, Teil dieser Community zu sein. Auch mit kleiner Reichweite kann man etwas bewirken. Genau das möchte ich: Meine positive Energie, meine Interessen sowie meine Erfahrungen mit euch teilen, in der Hoffnung dass ich einigen von euch ein Lächeln ins Gesicht zaubere und euch sogar inspirieren kann.

Gedanken

Ich hatte im April manchmal das Gefühl, mir zu viel vorgenommen zu haben. Zwischen Geburtstagen, Drinks und Treffen mit Freunden, die ich ewig nicht mehr gesehen hatte, blieb keine Zeit für mich. Wir kennen ihn doch alle, den selbst auferlegten Freizeitstress. Dieser selbst produzierte Druck hatte mich auch letztes Jahr schon einmal eingeholt. Damals hatte ich für mich entschieden, dass ich das Bloggen ausklammern wollte, um meine freie Zeit etwas entspannter zu gestalten. Doch ich habe gemerkt, dass das der falsche Weg war. Warum sollte ich etwas aufgeben, das zwar viel Zeit in Anspruch nimmt, aber mir Spaß macht und für mich Lebensqualität bedeutet? Natürlich verbringe ich mindestens genauso gerne Zeit mit meinen Freunden. Aber ich habe gelernt, dass ich nicht auf allen Hochzeiten tanzen muss und mich meine Freunde auch lieb haben, wenn ich mal nicht dabei bin und einen Teil meiner Freizeit für mich nutze. Die haben ja auch mehr von einer glücklichen und ausgeglichenen Julie. Lol.

In diesem Zuge habe ich mir auch wieder mehr Zeit für eine ganz große Leidenschaft von mir genommen: das Wandern. In den Bergen zu sein, ist meine größte Energiequelle. Natürlich möchte ich auch gerne das mit euch teilen und werde ganz viele spannende Routen in den Alpen und hoffentlich darüber hinaus ausprobieren und sie in einer neuen Rubrik unter der Kategorie Fitness dokumentieren. Falls irgendjemand Lust hat mit zu wandern – feel free to join! Ich freue mich immer über motivierte Wandergesellschaft!

Aufgeregt

…hat mich tatsächlich nichts so wirklich diesen Monat. Ich habe gerade soviel positive Energie, sodass negative Vibes sofort überstrahlt werden oder ich mich bewusst entscheide, keine Zeit darauf zu verschwenden. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe, regelmäßig zu meditieren. Das macht total viel Spaß und ich merke, dass ich besser schlafe und allgemein etwas entspannter und lockerer an Dinge herangehe. Das perfekte Mindset also, um das Projekt Juella wieder zu reaktivieren.

Was sonst noch war & was ich mir vornehme:

Ich möchte neben den üblichen Themen, die wir hier spielen und die meinen Interessen entsprechen, auch etwas sinnvolles mit meiner Reichweite bewirken. Was das genau sein wird, weiß ich noch nicht. Beziehungsweise möchte ich es noch nicht kommunizieren: Mir schwirren ein paar Ideen im Kopf rum und ich muss diese erstmal ordnen und priorisieren, bevor ich das Projekt angehen kann.

Und ich möchte DANKE sagen, an jeden einzelnen der diesen Blogbeitrag bis zum Ende gelesen hat! Es hat sich so gut angefühlt den Beitrag zu schreiben und ich bin froh, dass ich mich nochmal getraut hab 🙂

xx Julie

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