Fitness Friday

4 Regeln für eine super Fitnessmotivation!

 

 

Ihr fragt euch wie ich es schaffe 6 Mal die Woche ins Fitness zu gehen? 

Das Leben ist nicht immer einfach – man muss auf Prüfungen lernen, den Haushalt schmeißen, täglich Vorkochen, 40 Stunden in der Arbeit verbringen, Familie pflegen und es dann noch schaffen 6 Mal die Woche ins Fitness zu gehen – die Fitnessmotivation hält sich in Grenzen. Liebe Frauen, das Leben mit Sport zu vereinbaren ist möglich und zwar mit sehr viel Leidenschaft! Klar, das hört sich nach viel Routine an, doch am Ende des Tages fühle ich mich so unglaublich ausgelassen und sexy. Die Hosen passen mir wieder, ich kann mit gutem Gewissen bauchfrei tragen und der Po ist knackig 🙂 Doch wie oder was motiviert mich fürs Fitness? Zum einen ist das natürlich mein Freund, der genauso vom Fitness angetan ist wie ich und zum anderen verfolge ich diese 4 Regeln, die mich zum Aufstehen motivieren:

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1. Lebenseinstellung & Kontinuität

Ihr wollt wirklich Gewicht verlieren oder Muskeln aufbauen und seid bereit euer Leben etwas zu ändern? Dann hört bitte damit auf, euch etwas vorzunehmen was ihr nicht einhalten könnt. Letzten Endes seid ihr enttäuscht und unmotiviert, wenn ihr nicht so ausseht wie euer Vorbild. Sport ist eine Lebenseinstellung und kein Trend 2017. Der Körper braucht Zeit, um sich zu verändern und zwar nicht nur zwei Monate, sondern er braucht Jahre. Dreimal die Woche Sport ist zwar schön und gut, aber achtet darauf, dass es nicht nur eine  einmonatige Abnehm-Phase ist, sondern in euren Alltag mit eingebaut wird – in heißen Sommertagen sowie in frostigen Wintertagen. Wer es einmal geschafft hat, die Zähne zusammen zu beißen, tut sich viel leichter abzunehmen bzw. Muskeln aufzubauen. Zugegeben es ist schwer einmal in die Routine reinzukommen. Setzt euch deshalb die Ziele nicht zu hoch – sie sollten realistisch sein:

 

 

2. Kleine Ziele und viel Geduld

Wie gesagt, setzt euch nicht gleich ein Bikinimodel als Ziel, sondern ein realistisch kleineres Ziel. Vielen von euch ist es nicht bewusst,  wie viel jahrelange harte Arbeit  in so einem Bikini-Körper steckt. Oh nein, habt ihr eure Motivation jetzt komplett verloren? Klar, wer will schon Jahre lang warten bis er seine Ziele erreicht hat?! Deshalb setzt euch einmal im Monat ein kleines knackiges Ziel: zum Beispiel 3 Mal die Woche in den Sport zu gehen – komme was wolle! Wenn ihr im Urlaub seid, dann geht einfach Joggen, Klettern oder Wandern. Im zweiten Monat steigert das Ganze und setzt euch als Ziel einen ganzen Monat lang komplett auf Alkohol oder Süßigkeiten zu verzichten. Im dritten Monat, versucht einen Trainingsplan einzuhalten – Po, Rücken oder Fettverbrennung durch Kardio (je nach Zielsetzung). Im darauffolgenden Monat achtet auf die Ernährung: keine Diäten, sondern die Regelung zwischen Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Ihr werdet schnell feststellen, dass sich der Körper langsam transformiert. Während ihr jeden Monat etwas kleines erreicht, schafft ihr am Ende etwas Großes.

 

 

3. Spaß & Abwechslung statt Lustlosigkeit

Es gibt Lebensphasen, an denen wir uns nicht wohl fühlen. Sie ziehen uns runter in eine Null-Bock-Phase. Sei es eine Trennung mit dem/der Freund/in, ein Todesfall, Unzufriedenheit mit sich selbst oder einfach scheiß Tage, während unsere Hormone mit uns Ping Pong spielen. Mein Tipp? Akzeptiert die Welt so wie sie ist und hört auf rum zu heulen. Geht es euch mal schlecht,  dann heult ins Kissen und steht nächsten Tag mit einem Gefühl auf, als würdet ihr die Welt umarmen. Was ich hier schreibe mag sich sicher etwas harsch und einfach anhören, aber nur ihr selbst entscheidet, wie ihr euer Leben leben wollt. Sport ist eine Sache, auf die ihr vertrauen könnt! Er ist Balsam für die Seele.  Schmeißt nicht gleich das Handtuch, sondern entdeckt den Spaß! Das Feuer im Training! Die Leidenschaft, neue Rezepte zu kochen! Die Ernährung umzustellen, kann so viel Spaß machen! Wer will schon langweilige Nudeln mit fettem Parmesan, wenn es exotische Salate gibt mit Avocado Stücken, Quinoa, Obst und leckere Öle? „Juella-Food“ hilft euch dabei, neue Rezepte auszuprobieren und warnt euch vor schlimmen Diät-Fallen.  Nehmt euch Zeit, recherchiert nach neuen Rezepten und probiert einfach mal was neues aus. Während ich das hier schreibe, bekomme ich gerade richtig Lust, die Womens Health nach neuen Rezeptideen durchzustöbern. Ich halte euch auf den Laufenden wie ihr im Fitness und in der Ernährung stets motiviert bleibt! 

 

4. Planung & Prioritäten setzen

Lieber After-Work drinks mit den Mädels oder ins verschwitzte Studio gehen? Die meisten entscheiden sich für A – klar würde ich jetzt auch 🙂 Aber denkt daran, von nichts kommt nichts. Wer also fit sein möchte, sollte klare Prioritäten setzen. Fitness bzw. jeglicher Sport sollte eine Leidenschaft sein, von der man die Finger nicht lassen kann. Ein Tipp, wie man sogar beides schaffen kann: Planung! Wieso nicht einfach vor der Arbeit ins Training gehen und danach auf einen Drink mit den Mädels? Wenn ihr Abends ins Bett geht, denkt kurz darüber nach wie ihr den Tag gestalten könntet. Was wollt ihr erreichen und wie könnt ihr eure Prioriäten setzen. Euch muss bewusst sein, dass Abnehmen oder Muskelaufbau nicht in einer Woche passiert – wer also wirklich Fitness Ziele hat, sollte auch gewise Prioritäten einhalten. Doch am Ende ist es am wichtigsten, dass ihr glücklich seid! Ihr solltet euren Körper akzeptieren und euch muss bewusst sein, dass ein runder Knackpopo kein Zuckerlecken ist – dafür aber eine tolle Herrausforderung! Auf geht’s – überlegt euch kleine Ziele und macht euch auf den Weg ins Studio! #boodybuilding

xoxo Marcella



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